Willkommen auf Wohnen-Heimwerken.de
Hallo und willkommen. Mein Name ist Marcus, Ersteller und Autor dieser Internetseite. Hier geht es ums Heimwerken, selber bauen, Photovoltaik und ums gemütliche wohnen.
Die Themen sind so vielfältig wie das Leben selbst. Ich versuche Problemlösungen anzubieten und meine Erfahrungen in jedes Thema für dich mit einzubringen. Man lernt nie aus und es gibt ständig neue Projekte. Vor allem wer Haus, Hof und Garten hat, wird dies kennen. Daher wird diese Internetseite ständig erweitert und verbessert.

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Neuste Kommentare

Jörg am 24.01.2023 unter LiFePo4 laden unter 0 Grad: Selbsthe...
Hallo. Habe eine Powerqueen 200 Ah mit Heizfunktion . Bin sehr enttäuscht. Batterie ständig bis auf 7 Volt leergesaugt . Glaub die Heizung zieht den Strom Nachts aus der Batterie selber. Laden geht dann über Ladegerät gut . Solaranlage bringt eben zur Zeit nicht viel. Mfg
Ralf Dorenbeck am 14.01.2023 unter Der Blei-Akku: Aufbau, Ladevorgang, ...
Hi Alex,ein toller Artikel, sehr umfassend und detailliert, trotzdem verständlich. Es kamen beim Lesen sofort Bilder aus meiner beruflichen Tätigkeit als Flugsicherungstechniker hoch, dort wird ja bekanntlich alles Notstromversorgt bzw. Batteriegepuffert, bis hin zur Toilettenspülung.Zur Zeit macht mir das Elektrovehikel meines Vaters zu schaffen. Versorgt mit 60 V / 20AH Batterien (5 x 12 V ), ist die elektrische Ausbeute mehr als schlecht, trotz neuer Batterien.Der Karren zieht bei den Fahreinstellungen meines Vaters zwischen 6 und 7 Ampere, kurzzeitig beim Beschleunigen (Anfahren) 9 Ampere. Fahrzeit maximal 40 Minuten, dann ist die Entladeschlussspannung erreicht, das Gerät schaltet ab (Tiefentladung ausgeschlossen).Geladen wird das Akkupaket über ein elektronisches Ladegerät, Typenschild in Mandarin, keine Beschreibung. Die einzige Angabe am Gerät ist die max. Ladespannung von 72 Volt, und eine grüne LED für Ladungsende.Das Ladegerät signalisiert nach ca. 2,5 Stunden Ladung beendet (grüne LED) und schaltet die Ladespannung ab.Öffnen kann man das Gerät erstmal nicht, es erscheint auch sehr leicht und billig zu sein, ich habe es bei ebay für gerademal 17,99 ? gesehen.Dein Hinweis mit einem Labornetzteil über 12 Stunden mit einem Strom von 1/10 der Nennkapazität zu laden wird jetzt mein nächster Schritt sein, bin gespannt was dabei rauskommt.Nochmals vielen Dank für Deine Abhandlung und Grüße aus Salzgitter
Guten Morgen.Echt klasse Arbeit Marcus.Mal eine Frage, die nicht unwichtig ist.Wie viel Geld hast du für die Halterungen ausgegeben?MfG
Andre am 11.01.2023 unter Problem gelöst: 100V Dünnschicht S...
Hallo Marcus, gerade erst deine tolle Seite hier entdeckt. Ich bin auch so ein "Alt-PV-Bastler", bewege mich Zuhause aber mehr im Bereich Überschusseinspeisung / 0-Einspeisung und HV-Speicher (gekauft). Dein Artikel zu den Dünnschichtmodulen habe ich mit großem Interesse gelesen, da ich meine von FirstSolar mit "normalen" 1P-String-Wechselrichtern nicht zum Laufen gebracht habe. Mein "End-Ziel" ist es, den Strom der ca. 40 Dünnschichtmodule ins Heimnetz einzuspeisen. Meine Module von FirstSolar haben 70Wp, max. 90V und nominal 70V, ich würde daher mindestens 2 Stk. zu einem Sting schalten müssen um zumindest 140-180V zu bekommen. Ist dir bekannt, ob die von dir im Artikel genannten DC-Netzteile an einem kleinen Modul-WR mit geringer Startspannung betrieben werden können? Die Leistung der Netzteile ist mit ca. 50w ja sehr gering und selbst ein kleiner Modul-WR mit z.B. 300W würde ja diese vermutlich völlig überlasten. Es gibt ja auch leistungsstärkere Netzteile, die aber dann oft nur 12V haben, was selbst für Modul-WRs knapp ist. Vielleicht hast du eine Idee? viele Grüße Andre
Ja hallo, das ist alles sehr interessant, aber auch viel Input.Ich möchte nur eine Poolpumpe 230V 200W für 6 Stunden pro Tag in den Monaten April - September betreiben, auch wenn keine Sonne scheint.Kann ich eine 12V Anlage mit Laderegler, Akku und Spannungswandler 230V benutzen?Welche Teile benötige ich dafür, gibt es so etwas wie eine Stückliste?Vielen Dank schon mal
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