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Neuste Kommentare

Wolfgang am 23.02.2021 unter Funktionsweise einer Insel-Solaranla...
Hallo Markus, folgende Bauteile für eine Inselanlage sind vorhanden: 3 Solarmodule 300W/36V, Wechselrichter 3500W, MPPT- Laderegler 60A, 2 Gel- Batterien 200Ah. Tagesbedarf an Strom ca. 2 bis 3 kWh. Kann ich die Teile verwenden und was ist zu beachten? Danke im voraus. Gruß Wolfgang
Kaum so informative inhalte über pv klein u inselanlagen je gefunden
Klaus am 15.02.2021 unter Fazit: Die ersten 1000 Kilometer mit...
... man kann lang und breit über das für und wieder diskutieren.Aber der kleine P-106 von Marcus hat Nickel-Cadmium Akkus. Nun kann man auch wieder mit der Schädlichkeit von Cadmium anfangen, aberIch glaube, keiner will die Akkus öffnen um an das Cadmium zu kommen. Dann gibt es in Deutschland ein Kreislaufgesetz, worin auch NiCd Akkus erwähnt werden, sie lassen sich zu 100% recyceln, ist auch einfach, der Schmelzpunkt von Ni und Cd liegt weit genug auseinander.Sie sind auch für Fahrzeuge als sicher einzustufen, genauso sicher wie die gute alte Bleibatterie.Aber man sollte sein Auge etwas weiter schweifen lassen, was ist denn mit Nickelmetallhydrid Akkus, da wird das Patent von Texaco, jawohl einem Ölkonzern gehalten - nur Akkus mit weniger als 10Ah sind davon ausgenommen, was ist mit der sogenannten "Zebra" Batterie, einer absolut unschädlichen Schwefelhochtemperaturbatterie ...? Da gab es auch schon Elektrofahrzeuge mit ... Oder weiter Silber/Zink Akkus ...Und so weiter und so fort, das Spektrum bewährter Akkutechnik ist groß, der Großteil dieser Technik ist patentrechtlich "in festen Händen",Und das Interesse eines Ölkonzerns in Batterietechnik zu investieren hält sich in Grenzen, oder man geht in die "Grauzone" und baut Batterien unter der 10Ah Grenze ein - siehe Toyota... einfach mal in die Wikipedia schauen ...Auch über die Sinnfälligkeit dieser Elektrofahrzeuge zu diskutieren, sollte man den Aus-Blick weiter über den Tellerrand schweifen lassen.In den 20iger Jahren den vorigen Jahrhunderts wurde mal der Satz geprägt: "... dampfbetriebenen Zugmaschinen sind vorgesehen schwere Lasten zu bewegen, Elektrofahrzeuge gehören (Lokal) abgaslos für kurze Strecken in die Stadt und benzingetriebene Fahrzeuge sind dazu da, weite Strecken über Land zu bewältigen ..." weitergesponnen: der kleine Peugeot 106 E reicht vollkommen aus am Tag um die 90km zu bewältigen, nachts gehört er an die Steckdose - und damit ist das alles schon sinnfällig ( die Politik und die Industrie denkt anders) dort sollte man weitermachen - vielleicht war das auch ein Grund 2004 die Produktion dieser elektrischen PSA Miniautos einzustellen ...?? ????
Dennis Karge am 09.02.2021 unter Mobile Powerstation selbst bauen: 23...
Die Idee ist sehr gut ,aber die Ausführung sehr mangelhaft . Die dünnen Kabel werden sehr schnell heiß. Es gibt für Kfz Batterien extra Batteriekabel. Und mit Heißkleber Kabel an Batterien zu kleben ist ziemlich ungewöhnlich und letztendlich alles zusammen ziemlich gefährlich. Zeige das ganze einem Elektriker der wird schon auf alle gefährlichen Fehler hinweisen
Martin am 04.02.2021 unter Fazit: Die ersten 1000 Kilometer mit...
Lieber Marcus,danke für deine Antwort. Ich bin MSR Ingenieur im Ruhestand und habe mich natürlich mit den Bilanzen der einzelnen Energieträger befassen müssen. Ganz unbeleckt bin ich also nicht. Mein Enkel arbeitet bei Mercedes in Bremen und hatte u.A. einen E-Mercedes von A nach B zu bewegen und zu beurteilen. Vor diesem Zeitpunkt hatte ich mich aus technischen Interesse aber schon einmal mit dem Vorzeige-Boliden der Fa. Tesla ziemlich intensiv beschäftigt. 110 kWh (Die seinerzeit größte Kapazität) in der Batterie und einen über 500kW starken Antrieb in seinen Fahrmotoren sind schon beeindruckend. Die angegebene Reichweite von über 500km bei 20kWh/100km macht einem schon Lachen. Wer so ein Teil gekauft hat, will es auch mal krachen lassen. Wenn der Antrieb tatsächlich mal gefordert wird, fließen bei ca. 380Volt Fahrspannung deutlich über 1000 Ampere. Und bei den 8600 Einzelzellen, die in dem Batteriepack verbaut sind, wurde mir ein wenig schwindelig. Und als ich dann ein Video ansah, in dem sich so eine Kiste thermisch mit zig Einzelexplosionen auf einer Autobahn zerlegte und dann aber schon wusste, dass dieses Teil nach dem Hauptbrand entweder dauerhaft unter Wasser gepackt wird oder aber die Umwelt weiter verdreckt, habe ich mich nach dem Sinn solcher Konstruktionen gefragt.Dazu kommt, dass weite Landstriche für die Lithium-Gewinnung unter Nutzung von Unmengen an Grundwasser in Ländern, die nicht gerade für Umweltschutz bekannt sind, verbraucht werden und deren Energiebilanzen gar nicht offen liegen.Die Bilanzen der Befürworter der Elektrifizierung sind übrigens genau so unvollständig, wie die der Verbrenner.Aber ich will das nur zu Bedenken geben. Ich sagte ja eingangs schon, dass deine Berichte mich bereichert haben. Die Shottky-Dioden als Überbrückung beschatteter Teilmodule hatte ich noch gar nicht im Blick. Da gibt es ja sogar Module, bei denen jede einzelne Zelle derart ausgerüstet ist. Natürlich mit entsprechendem Modulpreis.Also nichts für ungut, ich meine nur, dass jede Sache mindestens 2 Seiten hat...Ich bleibe dir gewogenMartin
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