Erstellt von Marcus | 27.11.2019
Springe zum gewünschten Bereich innerhalb dieser Seite: StartInhaltsverzeichnisähnliche ThemenKommentare
Es gibt mittlerweile unzählig viele Solarmodule und auch Laderegler. Je nach Anlage wird ein oder mehrere Laderegler zur Speicherung des Stroms in Batterien benötigt. Wir klären auch den Unterschied PWM und MPPT.

Schaut man mal bei Amazon oder einem Solar-Shop nach Laderegler für Solaranlagen, wird schnell klar, dass die Suche wie die Nadel im Heuhaufen ist. Ich habe viel getestet und angeschaut. Zudem besitze ich verschiedenste Solarmodule und Laderegler. Je nach Anwendungsfall gibt es das passende Gerät - oft aber in Hülle und Fülle. Am Ende hat der Kunde die Qual der Wahl. Aber schauen wir uns das mal genauer an, klären die Unterschiede und die angegebenen Daten.

Inhaltsverzeichnis:
 Typischer PWM Laderegler  Mein kleiner PWM Laderegler für rund 10 Euro. © Wohnen-Heimwerken.de

Typischer PWM Laderegler
Mein kleiner PWM Laderegler für rund 10 Euro.

 Mein Victron Laderegler mit Bluetooth  10 mal so teuer, mein MPPT Laderegler von Victron © Wohnen-Heimwerken.de

Mein Victron Laderegler mit Bluetooth
10 mal so teuer, mein MPPT Laderegler von Victron

Bild(er) von Amazon.de / Werbung
Dieser farblich gekennzeichnete Abschnitt enthält Werbelinks.


Häufig gestellte Fragen zu Solar und Solarstrom in diesem Beitrag beantwortet. Schaue dir auch den Artikel an, um die 5 typische Fehler bei Photovoltaikanlagen zu vermeiden.

Beachte vor dem Kauf bitte: Ein MPPT Laderegler für 30 Euro gibt es nicht! Ich sehe oft die Fake-Laderegler die gekauft werden. Hier das Thema dazu: Achtung, Falle: Wo MPPT drauf steht, ist PWM drin.

Solarmodule: Spannung und Stromstärke

Beim Kauf eines Moduls schauen die meisten auf die Watt-Anzahl. Also nach der Leistung des Solarmoduls.
Dabei ist vor allem aber die Spannung (Volt) entscheidend darüber, welche Systemspannung und welcher Laderegler notwendig ist.

Kurz die Formel zur Berechnung der Leistung:
P = U x I
also Leistung (Watt) = Spannung (V) x Stromstärke (A)

Alle Laderegler sind auf eine maximale Spannung und Stromstärke begrenzt. Hat man Beispielsweise ein 60V Dünnschichtmodul, kann kein kleiner 10 Euro Laderegler mehr genutzt werden, da diese meist nur bis 30V oder 50V ausgelegt sind.

Werden Solarmodul in Reihe geschaltet (Serienschaltung), erhöht sich die Spannung (Volt). In der Parallelschaltung erhöht sich hingegen die Stromstärke (Ampere).

Bild(er) von Amazon.de / Werbung
Dieser farblich gekennzeichnete Abschnitt enthält Werbelinks.


Die richtige Verschaltung der Solarmodule ist entscheidend. Eine Kombination von Reihen- und Serienschaltung (bei mind. 4 Solarmodulen), um den Laderegler effektiv nutzen zu können. Beachte, dass je geringer die Stromstärke ist, desto dünner können auch die Kabel ausfallen und die Verluste durch lange Leitungen werden durch die erhöhte Spannung geringer.
Weiter unten dazu mehr.

Laderegler: Die wichtigsten Eckdaten erläutert

Schauen wir uns einen Laderegler genauer an, gibt es folgende Daten:

Nennspannung:
Gibt den zu ladenden Akku an. Meist 12V, 24V, 36V usw.

Ein 24V System benötigt also mindestens 30V als Eingangsspannung der Solarmodule für den Laderegler. In der Regel muss mindestens 1V mehr Spannung von den Solarmodulen kommen, als die Spannung der Akkus. Für 12V sind üblicherweise 18V Module benötigt. Aber auch 36V Module funktionieren, insofern der Laderegler diese Spannung auch zulässt. Damit wir überschüssige Spannung nicht vernichten, benötigt es einen sogenannten MPPT Laderegler. Genauer erläutere ich dies weiter unten im Text.

Maximale PV Leistung nach Systemspannung:
Die meisten Laderegler geben eine maximale PV Leistung in Watt bei einer bestimmten System-Spannungen an. Beispielsweise mein Victron: Max. 220W bei 12V Systemspannung / bei 24V Systemspannung bis 440W.

Die Systemspannung ist die die Akku-Spannung. Bsp.: 12V, 24V oder 48V.

Um möglichst an die 440W zu kommen, müssen die Module so ausgewählt oder miteinander verbunden werden, dass die zulässige Eingangsspannung und auch die Stromstärke nicht überschritten wird. Die Spannung zu erhöhen macht jedoch nur bei MPPT Ladereglern Sinn.

Lesetipp: Mein Victron MPPT Laderegler mit Live-Daten

Max. Lade / Entlade-Strom:
Diese Angabe ist meist in Ampere (Stromstärke) und zeigt, bis wie viel Ampere die Solarmodule maximal haben dürfen bzw. bis wie viel Ampere aus dem Laderegler über den Verbraucheranschluss gezogen werden kann.
Meist findest du die Angabe 10A, 20A, 30A oder mehr.

Bild(er) von Amazon.de / Werbung
Dieser farblich gekennzeichnete Abschnitt enthält Werbelinks.


Max. Solar-Panel Eingangsspannung:
Eine sehr wichtige Kennzahl ist die Modul-Spannung, die maximal in den Laderegler geschickt werden darf. Günstige Laderegler gehen bis 50 Volt. Die Dünnschichtmodule mit 60V können daran nicht angeschlossen werden.
Weiter unten erläutere ich noch die Verschaltung mehrerer Module, wo wir diese Max. Solar-Panel Eingangsspannung nochmal benötigen.

Stop-Ladespannung oder Überladeschutz:
Bis zu welcher Spannung eine Batterie maximal geladen wird. Die Ladeschlussspannung ist je nach Akku-Typ unterschiedlich. Bei einem guten Laderegler kann der Akku-Typ eingestellt werden.
Meist die Angabe 13,7V (Typ: 12V Anlage/Akku).

LOAD Ausgang / Last-Ausgang:
So ziemlich jeder Laderegler bietet einen Verbraucher-Ausgang. Kleinere Lasten können hier angeschlossen werden, jedoch nichts was höhere Ströme / Anlaufströme benötigt (z.b. Motoren). Der Ausgang kann beim Unterschreiten einer gewissen Batteriespannung zum Schutz, automatisch abgeschaltet werden. Bei guten Reglern kann man dies einstellen. Der Ausgang schaltet die Batteriespannung durch, also keine geregelte 12V oder 24V etc. Beachte, dass alle Ströme über die kleine Platine laufen. Um ein Radio, Motor etc. zu nutzen, könntest du über den Load für die Relaisansteuerung nutzen oder alles direkt von der Batterie (ohne Tiefentladeschutz) beziehen.

Lade-Typ:
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Der Lade-Typ ist entweder PWM oder MPPT. Vorweg: ein MPPT regelt das Laden des Akkus sehr effektiv, kostet hingegen deutlich mehr.

Eine vereinfachte Erklärung:
PWM (Pulsweitenmodulation): Überschüssige Spannung vom Solarmodul wird vernichtet, sodass die Stromstärke des Moduls die Batterie auflädt.

Unterschiede und Signale werden hier nochmal genauer erläutert: Solar-FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen

PWM Funktionsbeispiel: Solarmodul hat 20V und 2A (=40 Watt). Akku wird mit dem PWM Laderegler mit 13,5V und 2A geladen (=27 Watt).

MPPT (maximum power point): Spannung wird auf Batterieladespannung umgeformt und die Stromstärke dabei erhöht. Folglich lädt die Batterie schneller und keine Spannung wird vernichtet.

MPPT Funktionsbeispiel: Solarmodul hat 20V und 2A (=40 Watt). Akku wird mit dem MPPT Laderegler mit 13,5V und 2,9A geladen (=40 Watt).

Individueller Anwendungsfall: So findest du den richtigen Laderegler

Suchst du die Module nach dem vorhandenen Laderegler oder den Laderegler zu deinen Solarmodulen? Wo fängt man an?
Von den sogenannten Experten hört man meist: bei den Modulen gehts los.
Da bin ich etwas anderer Meinung, denn es ist je nach Anwendungsfall unterschiedlich. Vor allem soll sich eine Solaranlage auch rasch amortisieren.

Bild(er) von Amazon.de / Werbung
Dieser farblich gekennzeichnete Abschnitt enthält Werbelinks.


Ich habe mich kürzlich für den Victron MPPT Laderegler entschieden, da er nicht nur gute Funktionen bietet, sondern die Bewertungen anderer Nutzer waren richtig gut. Es nützt dir nichts ein Produkt günstig zu bekommen, wenn es nicht lange hält oder gar Fake ist. Photovoltaikmodule unterscheiden sich nur gering voneinander und hier macht man oft keinen Fehler. Der Laderegler ist aber entscheidend.

Bild(er) von Amazon.de / Werbung
Dieser farblich gekennzeichnete Abschnitt enthält Werbelinks.


Eine kleine Insel-Anlage kann man aber auch nicht mit einem Solarpark oder einer Hauskraftanlage vergleichen. Beide Systeme haben ihre Unterschiede und für die, die eine kleine Anlage benötigen, geht es vor allem auch um den Laderegler.
Du kannst 10 Euro oder 200 Euro für einen Solar-Laderegler ausgeben. Vielleicht musst du das auch, wenn du die falschen Module hast. Ich kenne jemand, der ein 60V Dünnschichtmodul hat (eins!). Günstige Laderegler dafür gibt es nicht, da diese nur bis maximal 50 Volt gehen. Ein teurer Laderegler für über 100 Euro bewältigt die 60 Volt problemlos - das ganze lohnt sich aber dann nicht mehr für ein einzelnes 200 Watt Modul.

Diese und andere Fragen findest du in unserer Themensammlung zu Solar und alternative Energie.

Überlege dir also, wie viel Watt du im Schnitt benötigst. Schaue dir an, welche Solarmodule es dafür gibt und passe es mit dem Laderegler ab. Für kleine Anlagen reichen einfache Solarakkus / AGM Bleiakkus. Hauskraftwerke setzen meist auf Lithium-Ionen oder LiFePo4 Technik, die etwas mehr Sicherheit (und Geld) bedarf. Egal wie du nun anfängst deine Solaranlage zu bauen, bitte kaufe nicht blind irgendein Bauteil - denn alles auf ein Bauteil abzustimmen ist falsch. Es ist dann meist nicht für deinen Einsatzzweck. Plane, recherchiere und kaufe möglichst alles passend zusammen in einem rutsch.
Interessante Themen dazu: Haushaltsgeräte (230V) mit der Solaranlage nutzen / Wechselrichter

Dieser Abschnitt enthält Werbelinks.


PWM oder MPPT?

Anders gesagt: günstig oder teuer? Die Wahl ist auch hier abhängig vom Anwendungsfall. Meine beiden Kleinanlagen besitzen ein günstigen PWM Laderegler. Die Effektivität reicht für den Anwendungszweck vollkommen aus. Mehr herausholen kann man mit der richtigen Ausrichtung/Neigung des Solar-Moduls sowie die richtige Verdrahtung mehrerer Module.
Module müssen etwas über der Systemspannung liegen. Beim 24V System würden parallel geschaltete Module (Leerlaufspannung meist 22V) nicht über die Systemspannung kommen. Da kein Laderegler, egal ob MPPT oder PWM, die Spannung nach oben regelt, müssten weitere Module in Reihe geschaltet werden.

Die Modulspannung muss mindestens 1V über der System-Ladeschlussspannung liegen. Ein 12V Blei-Akku hat eine Ladeschlussspannung von 14,4V (variiert nach Temperatur und Akku-Technologie). Bei einem 24V System mit Blei-Akkus wären dies 28,8V.

Ein MPPT Laderegler ist aber kein Step-Up Wandler! Er kann keine Spannung erhöhen, sondern nur verringern. Im Gegensatz zum PWM kann dieser jedoch die Stromstärke erhöhen, wenn die Spannung heruntergeregelt wird. Dies macht er mit einer Spule, welche beim PWM Laderegler fehlt.

Wer ganztags möglichst viel Strom nutzen möchte und auch ordentliche Batteriekapazität hat, sollte sich die MPPT Laderegler anschauen.

Hier noch mal der Unterschied zwischen PWM und MPPT anhand eines Beispiels:
Angenommen unsere System Spannung ist 12V. Wir nutzen ein 18V Solarmodul mit 5,55A (=100Watt).

Der PWM Laderegler lädt unseren Akku z.B. mit 13,8V. Die Spannung, die darüber ist und vom Modul kommt, wird abgeschnitten. Es gehen also 13,8V bei 5,55A in den Akku. Das entsprechen (Watt = Volt x Ampere) 77 Watt.

Ein MPPT Laderegler lädt ebenfalls unseren Akku mit 13,8V. Da hier umgeformt wird, erhöht sich der Ladestrom. Die Spannung wird auf Systemspannung bzw. auf gewünschte Ladespannung heruntergesetzt. Unser MPPT lädt nun auch mit 13,8V, jedoch mit 7,2 Ampere. Das entspricht 100 Watt.

Im Falle des 22V (Leerlaufspannung) Photovoltaikmoduls, liegt der Mehrertrag vom MPPT gegenüber PWM bei rund 30%. Dies könnte auch noch höher ausfallen, wenn die Spannung der Solarmodule noch höher ist.

Verschaltung mehrerer Module: Die Auswirkungen für den Laderegler

Parallel oder in Reihe, das ist hier die Frage. Mehr Module heißt nicht immer effektiver Batterien aufladen. Schauen wir uns das im Detail einmal an.

Übrigens gab es bereits ein Thema über Parallel- und Reihenschaltung.

Das verlinkte Thema kurz zusammengefasst:
Bei der Reihenschaltung von Solarmodulen erhöht sich die Spannung (Volt), die Stromstärke bleibt gleich. Die Parallelschaltung erhöht hingegen die Stromstärke (Ampere), die Spannung bleibt aber gleich.

Ein Mix aus Reihenschaltung und Parallelschaltung ist ebenso möglich und ist vor allem bei vielen kleinen Modulen sehr effektiv.

Beispiel für eine Schaltung bei mehreren kleinen Modulen:

Ausgangspunkt:
Wir besitzen vier 5 Watt Module mit der jeweiligen Angabe: 20 Volt, 0,250 Ampere.

Mixschaltung:
Schalten wir einen Mix mittels Reihen- und Parallelschaltung. Wir verbinden zwei in Reihe geschaltete Module mittels Parallelschaltung die anderen beiden, ebenfalls in Reihe geschalteten, Module.
Als Ausgabe erhalten wir: 40V und 0,5A. Hierfür würde nur ein MPPT Laderegler lohnen. Aufgrund der Modulleistung macht ein teurer MPPT hingegen keinen Sinn. Eine andere Schaltung der vier Module wird benötigt.

Reihenschaltung:
Schalten wir alle vier Module in Reihe. Das Ergebnis wären dann 80V und 0,250 Ampere. Diese Schaltung ergibt keinen Sinn, da zwar ein MPPT Laderegler damit arbeiten könnte, jedoch nur teure Modelle können mit 80V arbeiten.

Parallelschaltung:
Nun schalten wir parallel. Die Stromstärke erhöht sich und das Ergebnis ist: 20V und 1A.

Effektive Verschaltung:
Bei einem PWM Laderegler, der oft unter 10 Euro zu haben ist, ist vor allem die Stromstärke entscheidend. Denn damit lädt schließlich der Akku. Nutzt du einen 20A Laderegler, würde ich die Module so verschalten, dass du nah an die 20A ran kommst. Beachte bitte, dass 20A kein pappen Stil sind und die Kabel dafür ausgelegt werden müssen.
Nach bestem Wissen und Gewissen.
Sonnige Grüße, dein Marcus

Deine Meinung ist wichtig! | Kommentar verfassen

Hinterlasse deinen Kommentar. Beachte die Regeln & Nutzungsbedingungen.

Hinweis:
Du kannst erst kommentieren, wenn die Speicherung von Cookies zugelassen wurden. Die gespeicherte Cookie-Information identifiziert dich beim nächsten Besuch wieder und zeigt dir den Status deines Kommentars.

Neuste Kommentare erscheinen oben. Kommentare sind Meinungen der Nutzer.
Reiner am 11.10.2019#47
THX für deine Seite. Verständlich und Informativ für fortgeschrittene Glühbirnenwechseler wie mich.
Marcus am 10.08.2019#46
Hallo Michael,

du kannst mit Bilder und Details gern per E-Mail schicken. Ganz unten im Impressum findest du meine E-Mail Adresse.

Sonnige Grüße und ein schönes Wochenende,
Marcus
Michael Heitzinger ( österreich) am 10.08.2019#45
Hallo habe meine anlage fast fertig ich soll euch bilder schicken wie geht dass?
Marcus am 01.08.2019#44
Hallo Paul,

das stimmt. Günstige Wechselrichter für über 30V gibt es nicht wirklich. Schaue dir mal den Beitrag an. Da habe ich meinen Victron vorgestellt - Modulspannung bis 75V kann dieser verarbeiten:
https://wohnen-heimwerken.de/kommentar-balkonkraftwerk-laderegler-tracking-app-wechselrichter-lastumschalter.html#laderegler

Morgen folgt ein Testbericht zu diesem Laderegler - ich schreibe bereits daran.

Für nur 2 Solarmodule lohnt es kaum so viel Geld für einen Laderegler hinzublättern. Dein Freund hat an den Modulen gespart, ok, aber das ist das Problem bei den Dünnschicht. Für ein paar Euro mehr bekommt man auch einen stärkeren Laderegler von Victron. Schau mal auf die oben genannte Seite. Folgst du den Link zu Amazon, gibt es da noch mehr Auswahl von den Victron Ladereglern. So kann er vielleicht auch gleich noch um ein paar Module erweitern.
Günstiger sind die Reglervon EP-Ever. Er benötigt unbedingt einen gescheiten MPPT, keinen PWM, da PWM alles über Akkuspannung wegschneidet und man so extreme Verluste hat.
Sonnige Grüße!
Paul Kofler am 01.08.2019#43
Hallo Marcus,
Ich habe aufmerksam deine ausführlichen Angaben zu den Ladereglern gelesen. Dabei leider feststellen müssen dass ich diesesmal ein Problem kriegen werde. Aber vielleicht kannst du helfen.
Ein Freund von mir hat 2 Solarmodule , Schott ASE 160 GT FT /Ucc71.2V/ Isc3,23A geschenkt erhalten, diese will er für seine LED Gartenbeleuchtung 30 Volt, nutzen. Nun hat er mich nach einem günstigen Regler gefragt. Ich fürchte die Leerlaufspannung mit 70 V ist zu hoch für einen günstigen Regler. Ich habe bisher nur kleinere Module verbaut mit einem 12 Volt Regler von Conrad. Da endet leider meine Kompetenz, hast du eine Idee?
Vielen Dank für Deine Antwort
Paul Kofler

Silvio am 07.07.2019#42
Dear Marcus
Vielen Dank für deine super, schnelle Antwort.
Ich habe ein kleines Hostal in Capurgana. Der Name ist Hostal Capurgana. Kolumbien
Wenn Du mal in der Nähe bist schau doch mal rein.
Unterkunft gratis ....
Es grüsst Silvio
Marcus am 07.07.2019#41
Hallo Silvio,
wir reden also über einen 30 Ampere bzw. 60 Ampere Laderegler. Den Akkus ist es egal womit diese geladen werden. Es kann aber sein, dass der 30A Laderegler die 400 Watt der Panels gar nicht schafft? Schaue auf den seine maximale Ladeleistung.

Ich denke, dass durch deine höhere Kapazität (100Ah mehr) die Akkus evtl. nicht mehr vollständig aufgeladen werden. Da diese bei dir brandneu sind, stellt sich eigentlich auch nicht die Frage des Zellenausgleiches.
Sind die Akkus in Reihe (24V) verbunden, könnte eine mehr Ladung haben.

lg Marcus
Laderegler 30 oder 50 am 06.07.2019#40
Ich habe eine Solaranlage mit 4 100 Watt Panels einem Laderegler MPPT T30 und 2 neue Solarplus Batterien 6GFM200D. 200Ah.

Vorher hatte ich 2 Batterien a 150 Ah.

Seit ich die neuen Batterien habe sind die Batterien schneller leer. ....

Ich habe keine neuen Verbraucher angeschlossen. Benütze nur Licht und Fernseher im Haus. Täglich eine kleine Wasserpumpe.
Kein Kühlschrank

Nun sagt der Lieferant der Batterien, dass ich einen Laderegler Typ 60 kaufen muss.
Kann die der Grund sein warum die Batterien nun schneller leer sind ? Oder will er mir was neues verkaufen.

Als ich die Anlage gekauft habe sagte mir der Verkäufer, das ich mit Laderegler 30 genug Reserve habe.

Ich lebe in einem kleinen Dorf in Südamerika und bin 64.

Danke für jede Anregung.
Silvio
Marcus am 11.06.2019#39
Hallo Michael, sehr schön das du dein System soweit aufgebaut hast. Ungarn ist ja auch nicht gerade um die Ecke und sicher bekommt man dort nicht alles so einfach wie in Deutschland. Oder?

Zu 1: Der Laderegler wird als erstes an die Akkus angeschlossen, damit er die Systemspannung kennt. Funkenschlag kann sein, wenn Kondensatoren sich laden, denn die sind so sau schnell, dass die mal kurz richtig viel Strom ziehen. Ob erst Plus oder Minus ist eigentlich egal. Im Kfz-Bereich sagt man erst Plus anschließen - wegen Gasung und der Fahrzeugmasse.

zu 2: Amperemeter zwischen Laderegler und Akku oder zwischen Akku und Verbraucher. Ich nutze zwei Stück um den Eingang und auch den Ausgang der Akkus zu sehen. Macht jedoch nur bedingt Sinn.

zu 3: Man sagt ca. 10cm als Hinterlüftung Platz lassen.

Hast du deinen Wechselrichter und die Halterung der Module geerdet? Selbst die typische Gewitterluft ist nicht zu verachten. Habe dazu noch kein umfangreichen Beitrag erstellt, aber im Internet wirst du bzgl Solarmodule Blitzschutz fündig.

Hast du nun Urlaub? Wenn ja, viel Spaß und viele sonnige Grüße! Danke für deine Rückmeldung. Falls du möchtest, könnten wir einen Baubericht als extra Beitrag erstellen? Mit deinen Bildern und deinen Erfahrungsberichten. Du kannst mir gern eine E-Mail schreiben (siehe Impressum).
Michael aus Sachsen am 11.06.2019#38
Hallo Marcus,
hier kurz meine Eindrücke bei meiner PV-Erstinstallation auf dem Weinberg in Ungarn mit den unten beschriebene Komponenten.
Der Aufbau war relativ leicht, wobei ich die PV Module erst mal provisorisch aufs Dach gelegt habe.
Zunächst habe ich die zwei 12V Gel Akku in Reihe verbunden, damit ich ein 24V System bekomme. Dazu verwendete ich ein kurzes 6mm² Kabel, das ich an den jeweiligen Batterieklemmen anschloss. + Pol vom einen und - Plo vom anderen Akku verband ich mit dem EPEVER Laderegler. Dazu hatte ich ein fertiges Kabel aus der Bucht bestellt (mit 30A Flachsicherung) am + Pol. Dann verband ich jeweils zwei PV Module in Reihe und diese drei Pärchen in Parallelschaltung miteinander und schloss sie ebenfalls am Laderegler an. Obwohl wir die ersten 3 Tage trübes Regenwetter hatten, kamen immer noch 2-3 Ah von den PV Modulen. Der Kühlschrank lief, dank des reinen Sinus vom Spannungswandler sehr gut. Genauso habe ich mal kurzweilig (10 Minuten) eine 650 Watt Gartenpumpe drüber laufen lassen. Klappt einwandfrei!

Trotzdem habe ich noch Fragen:
1.Als ich den Laderegler an die Akkus anschloss hat es gefunkt und ich habe mich ein bisschen erschrocken. Gibt es eine Reihenfolge? Erst +, dann - oder vielleicht umgekehrt?
2.Wo kann ich am besten mein Amperemeter an die Akkus anschließen?
3.Wie viel Luft würdest du zwischen PV Modul und Aluminium Trapez Dachplatte lassen?

Soweit erstmal alles. Ich danke dir schon mal im vorraus

Mit sonnigen Grüßen aus Großenhain
Michael
P. Hausammann am 24.05.2019#37
Gute Erklärungen, wobei ich anmerken würde, dass eine Reihenschaltun sehr wohl Sinn machen kann. Denn mit einer Höheren Spannung aber im Verhältnis dazu weniger Ampere, bzw. gleichen Werten wie vor der Reihenschaltung, nimmt der zu verwendende Querschnitt der Kabel nicht so enorm zu, bzw. die Übertragungsverluste verringern sich.

MfG Patric Hausammann
Michael aus Sachsen am 21.05.2019#36
Hallo Marcus,
du hast recht, Händler empfehlen ist nicht immer leicht!
Bei dem MPPT EPEVER Tracer4210AN ist bei 12Volt 520Watt max. Eingangsleistung. Die 24Volt Version kann 1040Watt verarbeiten! ;-)
Ich meinte den Spannungswandler, den hab ich gestern Abend über die Bucht gekauft: solartronics Spannungswandler 24V 1500 3000 Watt reiner Sinus NEU in Auktion für 136?. Händler aus Leipzig.
Der kostet im Sofortkauf normal 196? werde ihn mal testen.

Ich werde dann am Wochenende, wenn alles klapp, alle Teile mit nach Ungarn nehmen und aufbauen. Hoffentlich hab ich an alles gedacht. Ich gebe dir dann Feedback, wenn wir zurück sind.... bis dahin
Sonnige Grüße aus Großenhain
Michael
Marcus am 21.05.2019#35
Nochmal wegen anderer Shops: Ich hatte mal Greenakku empfohlen. Laut den vielen negativen Kommentaren kürzlich auf TrustedShops, kann ich diesen Shop so erstmal nicht empfehlen. Bei Google Shopping findet man aber einige Shops als Alternative - .. nur zur Inspiration.

Folge auch auf Facebook: https://www.facebook.com/WohnenHeimwerken/
Marcus am 21.05.2019#34
Moin Michael,
Mich mit k zu schreiben übersehe ich mittlerweile - du bist da nicht der Einzigste. :)

Der EPEVER 40A MPPT kann 520W im 24V Betrieb. 520 : 24 = 21,6A
Die Klemmen sind glaube für maximal 6mm² Kabel ausgelegt, daher würde ich diesen Querschnitt auch nehmen. Die Leitungen vom Regler zu den Akkus sollte kurz sein, daher sind 6mm² ok. Deine Akkuwahl ist gut! Je mehr, desto besser. Wir haben einfach zu oft schlechte Tage.
Je nach Last, nimmst du die Verbraucher entweder direkt vom Akku oder aus dem Lastausgang des Ladereglers (LOAD). Der Vorteil beim Lastausgang ist die Trennung der Verbraucher, wenn eine bestimmte Schwellspannung der Akkus unterschritten wird (Tiefentladeschutz).

Meinst du bei Spannungswandler einen Wechselrichter? Wenn ja, würde ich natürlich 24V nehmen! Ich habe auch mehrere und konnte zwischen 12V und 24V wählen, ohne das es einen preislichen Unterschied gab.

Zu Amazon: viele Händler bieten jedoch auch freiwillig dort ihre Produkte an, weil eine hohe Käufergruppe dort vorhanden ist. Ich nutze Amazon, weil man alles findet und ich bisher nur gute Erfahrungen machen konnte. Es gibt aber hier und da auch andere Shops. Wichtig: die Bewertungen bei TrustedShops etc. lesen, bevor man etwas bestellt. Gibt da einige schwarze Schafe - auch im Solarbereich. Schaue auch auf die Lieferkosten!
Ich als Unternehmer hätte mit anderen Promo-Links sicher mehr Einnahmen, aber das ist mir egal. Ich kann nicht jeden Shop einfach empfehlen, habe keine Erfahrungen mit denen oder nicht alle Produkte für ein Projekt sind auffindbar.

Und nun bestellen & aufbauen! Jeder nicht verstrichene Sonnentag, ist ein guter Tag.
Michael aus Sachsen am 20.05.2019#33
Hallo Marcus,
erst mal entschuldige, dass ich deinen Namen 2x mit k geschrieben habe! ;-)
Danke nochmal, für deine Hilfe. Ich würde ja auch deine Promolinks nutzen, allerdings kaufe ich grundsätzlich nicht bei Amazon ein. Eine Firma, die viele kleine Händler kaputt macht und in Deutschland kaum Steuern zahlt geht für mich nicht!!
Aber jetzt zum Thema: ich habe mich für den MPPT-Laderegler von EPEVER mit der 40A Variante entschieden. Dein Tipp mit der KFZ Sicherung ist sehr gut. Würdest du 4mm² oder 6mm² Kabelquerschnitt vom Laderegler zur Batterie nehmen?
Bei den Akkus habe ich jetzt 2x 180Ah AGM Gel Batterien auf der Liste, die ich dann in Reihe schalte, um bei 24 V zu bleiben.
Jetzt bin ich immer noch auf der Suche nach einen Spannungswandler. 24 Volt Wandler sind natürlich teurer, könnte ich da auch einen 12 Volt nehmen? Wie und wo müsste ich den dann anschließen?
Ich freue mich schon auf den Zusammenbau der Anlage und auf den fließenden Strom....
Mit besten Grüßen aus Großenhain
Michael
Marcus am 14.05.2019#32
Ergänzung zu meinem Kommentar. Die 880 Watt sind die Ladeleistung (max) bei leeren Akkus. Je kleiner (und weniger) Akkus du hast, desto weniger nehmen die auf. Bei deiner Anlage, welche eine stattliche Power hat, muss trotzdem ein teurer Laderegler sein um die volle Power in die Akkus zu bekommen. Vielleicht kannst du auch auf 2 Laderegler splitten oder 3 Module in eine andere Himmelsrichtung aber trotzdem über einen Laderegler. Das würde dann günstiger sein und bessere Leistung über den Tag bringen.
Marcus am 14.05.2019#31
Deine Rechnung ist korrekt. Alternativ noch ein anderer Gedanke: Schaltnetzteile haben oft eine Eingangsspannung von 100-240V, es ist denen egal ob Wechsel- oder Gleichstrom. Dies nur mal als Gedankengang, da ich mit mein E-Bike Ladegerät (42V) gute Erfahrung gemacht habe. Nur als Inspiration, sodass nicht immer über den Laderegler gegangen werden muss.

Schaue dir im Beitrag oben den Victron Laderegler nochmal an, den gibt es auch mit 20, 30 und 50 Ampere. Der 100V 20A kostet nicht sehr viel und be 24V für 880W Ladeleistung maximal. Achte darauf das Bluetooth bereits integriert ist, sodass du per Handy alles einstellen kannst und auch Live-Daten und vieles andere an Infos deiner Solaranlage erhälst. Kann dir da auch gern per E-Mail Bilder zu schicken.

Sicherung so nah wie möglich am Akku. Auch das Kabel vom Laderegler sollte nah am Akku erst eine Sicherung erhalten. Man verwendet einfach die etwas höheren Sicherung - in deinem Fall wären das 20A. Empfehlenswert einfach, da günstig und unkompliziert, sind die Kfz-Flachsicherungen. Die gibt es bereits mit Kabel, Halterung und Schutzkappe komplett. Hier jedoch Leitungsquerschnitt genau beachten oder umlöten.

Zu den Akkus: Man kann wirklich nie genug Speicher haben! Meine sind oft Mittags bereits am Kochen, Abends aber schnell wieder alle. Aber, ist auch eine Geldfrage. Ich selbst bevorzuge die einfachen Blei-Säure. Wichtig ist ein belüfteter Raum, der zudem keine Offene Flammen (Rauchen / Heizung) hat. Mit Gel-Akkus ist man hingegen auf der sicheren Seite. Von der Lebensdauer her kann ich hier keinen Ratschlag für verschiedene Akkutypen geben, die normalen Säure-Akkus kann man jedoch mal durchschütteln (Säureschichtung) und nachfüllen. Schaue dir das Thema Blei-Akkus hier auf der Webseite einmal an.

Du kannst die Akkus meiner Meinung nach quer mischen, solang die Kapazität etwa gleich ist. Anders als bei Li-Ion muss nicht unbedingt ein Zellenausgleich oder ein Batteriemanagement gemacht werden. Die Ladespannung einfach anheben, dann gleichen die sich super aus. In meinem 12V System macht dies mein Laderegler mit stolzen 16V für max. 2h einmal im Monat.

Bald ist der Regen vorbei, dann geht es hoffentlich bei dir mit viel grünen Strom los! Liebe Grüße
Michael aus Sachsen am 14.05.2019#30
Hallo Markus,
danke für deine schnelle Antwort! Also, wie ich dir schrieb: 3x2 Module in Reihe = jeweils 96,4Volt und 5,32 Ampere.Die Doppelmodule dann parallel = insgesamt 96,4Volt und 3x5,32 Ampere = 15,96 Ampere. Richtig? Wenn ich alle 6 Module in Reihe schalte, komme ich auf 271,2 Volt und 5,32 Ampere.
Bei der Auswahl der MPPT Laderegler habe ich immer nur max. Leerlauf-Eingangsspannung von 150 Volt gesehen (genau, die von Victron, aber auch die anderen) . Es gibt auch welche die höher ausgelegt sind, allerdings ab 500-600 Euro. Das ist mir definitiv zu viel.
Und richtig, alle Regler haben außerdem eine max. Wp-Wert, den ich beachten soll. In meinem Fall 1110 Wp. Diese Wp verringen sich ja weder bei Reihen-, noch bei Parallelschaltung der Module.

Ja, ich meinte die Amperezahl der Batterien oder besser Akkus. 200Ah war auch mein Gedanke. Sie sind halt ein bisschen teurer, jedoch bin ich dann auf der sicheren Seite. Da könnte ich ja auch 4x12V 100Ah nehmen und dann 2x2 Reihe und dann diese wieder parallel...= 24V und 200AH.
Nur mit dem Batterie Typ bin ich noch am überlegen: Blei-Säure oder Gel oder... da muss ich mich noch ein wenig informieren, schließlich stehen die dann in einen geschlossenen Nebenraum (nicht Wohnraum ;-)).
Was ich noch wissen möchte, welche Sicherungen (und Sicherungs-Größen) würdest du in diese Anlage (vor allem an welcher Stelle) einbauen?
Schönen Gruß Michael


Marcus am 14.05.2019#29
Hallo Michael, danke für dein Lob! Ich versuche mein Bestes zu geben. Anhand der vielen Fragen, werden diese auch in anderen Themen abgehandelt. Schaue dir also die weiteren Themen dazu an.

Auf der Rückseite des Moduls steht die Maximalspannung für die Reihenschaltung. Oft ist hier 1000V angegeben. Warum also unter 100V bleiben?
Suche dir einen passenden Laderegler für die gewünschte Modulspannung. Du kannst 2, 3 oder alle 6 Module in Reihe schalten. Es gibt dafür einige Laderegler - suche dir einen passenden Solar-Shop im Netz.

Manche Laderegler haben eine maximale Watt-Grenze, die zum laden des Akkus genutzt wird. Das weiß ich z.b. von Victron. Ds ist auch abhängig von der Akkuspannung. Bei dir 24V, was ich auch gut finde. Bei einem 2000W Wechselrichter können aber immerhin 83A fließen! Im Peak auch deutlich mehr.
Bei deiner angesprochenen Ampere-Zahl meinst du die Amperestunden des Akkus? Solarakkus können und sollten nicht so hohen Strömen ausgesetzt werden. Sind ja keine Starterbatterien wie im Kfz. Mit zwei 200Ah Akkus sollte das aber kein Problem sein. Beachte da vor dem Kauf das Datenblatt. Bei in Reihe geschalteten Akkus addiert sich die Spannung ebenfalls, die Kapazität bleibt dann bei beispielsweise 200Ah.

Melde dich gern nochmal, für welchen Weg du dich letztendlich entschieden hast.

Grüße aus Sachsen zurück,
Marcus
Michael am 14.05.2019#28
Hallo Markus,
vorweg erst einmal: eine tolle Webseite mit sehr vielen nützlichen Tipps und Erklärungen. Super und weiter so....
Ich bin Solar Neuling und hab da mal ein paar Fragen:
ich habe 6 Solarmodule von CETC ZKX-185D-24 Monokristalline
Damit möchte ich eine Inselanlage auf einem Weingut in Ungarn versorgen:
Folgende Werte pro Modul und Gesamt
Open Circuit Voltage 45,2 V 271,2 V Leerlaufspannung
Short Circuit Current 5,32A 31,92A Kurzschlußstrom
Max Power Voltage 37,2 V 223,2 V
Max Power Current 4,98A 29,88A
Max Power at STC Pmax 185 Wp 1110 Wp
Es (ist und) soll eine 24 Volt werden! Auf der Suche nach einem geeignetem MPPT Laderegler hatte ich am Anfang immer das Problem die Leerlaufspannung oder die Ampere unter einen Hut zu bekommen. Es heißt immer, unter 100V Leerlaufspannung bleiben und und nicht so hohe Ampere, wegen der Kabelstärken. Jetzt habe ich bei dir gelesen, dass ich auch jeweils 2 Module in Reihe und die dann jeweils parallel verbinden kann. Wenn ich das richtig verstanden habe heißt das ich habe unter optimalen Lichtverhältnissen 90,4V und 15,96A! Ist das richtig?
Wenn ja, welchen MPPT Laderegler würdest du empfehlen? Muss ich da auch die max Wattzahl beachten?
Außerdem würde ich gern 2x 12v Solarbatterien in Reihe verbinden (=24V). Welche Ampere Zahl wäre da gut, wenn ich dann mit einem 1500 oder 2000 Watt Wechselrichter auf 230V, einen Kühlschrank im Normalbetrieb (170Kwh/Jahr), ein bischen Licht (LED Lampen mit 9 Watt) und evtl. noch einen Laptop nutzen will?
Vielen Dank schon einmal im vorraus
Mit besten Grüßen aus Sachsen
Michael

Marcus am 11.05.2019#27
Hallo Hatapoglu,
auf der Rückseite der Solarmodule steht die Volt und Ampere. Schaltest du die Module in Reihe, addiert sich die Spannung (Volt) und der Strom (Ampere) bleibt gleich.
Da du unterschiedliche Solarmodule hast, sind entweder zwei Laderegler notwendig, oder das eine Panel sollte in eine andere Himmelsrichtung ausgerichtet werden. Ich empfehle dann auch Dioden zu nutzen.

Die 315 Watt Module haben sicher um die 40 Volt, oder? Dann würden 8 Ampere fließen. Je nach Verschaltung der Module muss der Wechselrichter bestimmt werden. Mit deinen wenigen Angaben kann ich dir leider so keine Empfehlung aussprechen. Da es schon eine ordentliche Leistung ist, wird der Laderegler auch nicht ganz billig werden.

Nette Grüße,
Marcus
Hatapoglu am 11.05.2019#26
Für meine Garten
Ich habe
2x Solarpanel je Panel 325 Watt
Und
1x Solarpanel 220 Watt
Dass bedeutet insgesamt 3 Solarmodul
insgesamt 870 Watt.

Für 870 Watt welche Solarregler passen
Ich möchte 1 Solarregler kaufen aber ich weiß es nicht ob welche Solarregler wieviel Amper passen? Welche Amper reicht ?
Für 870 Amper welche und Wieviel Amper passen
Ich bitte Sie geben Sie mir Info
Marcus am 02.05.2019#25
Hallo Berto,
ein Laderegler läd Akkus. Die Heizstäbe müssen dann über den Akku laufen und da jeder Heizstab über 30 Ampere zieht, müssen die Akkus das auch ab können - daher mehrere parallel schalten. Suche dir einen Laderegler der die Spannung und Stromstärke der Module, ich nehme an 21V und bis 30A kann (bei Parallelschaltung). Siehe dir dazu die anderen Solarthemen auf der Webseite an. Ich kann meinen aktuellen Victron 75/15 sehr empfehlen. Du würdest evtl. eine Nummer größer benötigen als den, den ich habe.

Nutze die Suchfunktion oben mit den Stichworten "Parallelschaltung" und "Solar", da findest du eine Menge. Informativ auch die Solar FAQ.
Berto am 02.05.2019#24
Hallo, kannst du mir konkret den richtigen Regler nennen?

Ich will 4 Module 12 V a 150 Watt = 600 Watt gesamt nutzen um
2 Heizstäbe a 300 Watt 12 Volt für Wassererwärmung zu nutzen.

Vielen Dank im Voraus

Lucas am 17.04.2019#23
Guten Morgen,
vielen Dank für die hilfreiche Antwort!
Viele Grüße
Lucas
Marcus am 16.04.2019#22
Hallo Lucas, guten Abend.

Am 75/10, der für 75V ausgelegt ist, kannst du deine Module in Reihe schalten.
Der Kabelquerschnitt ist immer möglichst Dick zu wählen, da man so weniger Verluste hat und dann auch noch mehr Module anklemmen kann. 2,5mm² würden für deine 60Watt sicher reichen. Bei meiner 206 Watt Anlage nutze ich 6mm² und die werden nicht warm.

Im Netz suchst du mal nach einem Kabelquerschnitt Rechner. Gibt da verschiedene.

Tollen Abend,
Marcus
Lucas am 16.04.2019#21
Hallo.
Nach dem Lesen vieler Seiten weiß ich immer noch nicht, ob ich meine beiden Solarmodule vom Typ offgridtec 30 Watt - Voc 21 Volt - Vmp 17,8 Volt Isc 1,82 A. Imp 1,69 A in Reihe oder parallel mit dem victron MPPT-Laderegler-75/10 verkabeln soll. Wer kann helfen? 2,5 qmm oder 4 qmm?
Sonnige Grüße
Lucas

Marcus am 13.04.2019#20
Hallo Alfons,
Der EP Ever Laderegler wie oben, darf nur die maimale Modulspannung von 30V genutzt werden. Für deine Module würde ich diesen nicht nutzen. Sonnige Grüße
alfons seiler am 13.04.2019#19
guten tag.. mein LS1012EU regelgerät sollte mit einem panel von 175 watt und 35 volt zusammengeschlossen werden. geht das ? oder was kann passieren.. da steht was von 30 auf dem laderegler (gleiches model wie oben abgebildete. freundliche grüsse a. seiler
Marcus am 30.03.2019#18
Hallo Winni. Sollte kein Problem sein. Die Spannung (min und max) und maximale Ampere des Ladereglers müssen eingehalten werden. Dein 10 Watt Solarmodul hat sicher die Leistungsangabe 17V und 0,7A und damit dürfte das gehen. Wenn du eine 6V Motorradbatterie hast, muss der Laderegler das auch unterstützen. 12V machen aber alle Laderegler.
winni am 30.03.2019#17
Hallo, haben einen 30A regler und möchte mir ein modul mit 10W anschaffen.
Reicht für meine motorradbattery.ist das in ordnung?
Marcus am 05.03.2019#16
Hallo Jürgen,
ich würde den Hersteller dazu einfach mal per E-Mail anschreiben. Was ich schonmal woanders gelesen hatte war mit dem LOAD Ausgang eines Ladereglers einen 2. zu betreiben.

Ich kann dir also nicht direkt helfen denke aber, das es durchaus funktionieren könnte. Besser wäre einfach einen 2-3 Euro DC-DC Wandler zu nutzen. Dazu hatte ich bereits einen Beitrag verfasst: Ladegerät selber bauen
https://wohnen-heimwerken.de/netzteil-ladegeraet-selber-bauen-einstellbare-ausgangsspannung-bei-variabler-eingangsspannung.html

Schreibe bitte, wie du es dann tatsächlich umgesetzt hast :). Wäre sehr interessant.

Einen tollen Tag und liebe Grüße,
Marcus
Jürgen am 05.03.2019#15
Moin.
Wir überlegen gerade ob wir einen unserer kleineren MPPT-Regler von Victron als Batterie-zu-Batterie-Ladegerät missbrauchen können, da wir eine 12V Batterie von der 24V Anlage versorgen möchten.
Die Frage dabei:
Es ist klar dass der Regler den Ladestrom zur 12V Batterie auf max 15A begrenzt.

Aber kann der Blue Solar 75/15 Regler eine Batterie am Eingang angeschlossen bekommen?
Oder muss der EINGANGSSTROM auch auf <15A begrenzt sein?

Danke
Jürgen
Michael am 05.03.2019#14
Doch das kabel ist von der batterie bis zum regler 1cm dick das geht rein ;-)
Marcus am 05.03.2019#13
Hallo Michael,
mach dir nichts draus, ich glaube ich habe auch die Solarmacke :P. 25mm² Kabel passt aber nicht in den Laderegler ;). Meinst du 2,5mm²? Die sind meines erachtens zu dünn. Das ist dann ein Sicherheitsrisiko und hat extreme Verlust. Ich empfehle 6mm² oder wenn es passt, dann 10mm² oder gar mehr.
Es gibt viele Wechselrichter auch für das 24V System, da müssen, gegenüber vom 12V System, nur halb soviel Strom durch und die Kabel müssen nicht zu massiv sein.

Wünsche dir viel Erfolg! Im Solar-Hauptthema (https://wohnen-heimwerken.de/photovoltaik-solaranlagen.html) kannst du gern über deine Erfahrungen berichten oder mir per EMail auch Fotos schcken. Vielleicht kann man daraus hier einen Beitrag erstellen.

lg und sonnige Grüße,
Marcus
Michael am 05.03.2019#12
Habe nachgeschaut 12volt 720watt 24volt 1440watt
Michael am 05.03.2019#11
Hallo du bist der beste danke fûr deine infos naja 12oder 24 kopfzerbrech.....
Wenn ich 24v fahre was kann ich an modulen ranhângen bzw habe ich eine bessere ausbeute ?
Wie siehts mit den ladeströmen aus bleibt das gleich? Fragen ûber fragen
Batteriekabel zu regler 25mm2 solarmodul zu regler 6mm2
Batteriesicherung 15cm von batterie entfernt
Ich liebe das thema solar frau meint ich bin schon verliebt (scherz)
Marcus am 04.03.2019#10
Hallo erneut, Michael =)
Habe zwei China Laderegler. Im Grunde kommt so gut wie alles von da. Du musst zwei Batterien in Reihe Schalten, damit du 24V hast und auch je 2 Solarmodule in Reihe. Wenn dein Laderegler kann, warum nicht.
Der Inverter, also das Teil was 230V Wechselstrom macht, gibts für 12 und 24V, manche erkennen auch die Spannung. Hast du kurze Leitungswege bis zum Wechsrichter, finde ich das 12V System am problemlosesten. Verlangt aber mind. 10mm² Kabelquerschnitt! Bei 34A schon mind. 16mm².
Zwei Laderegler gehen problemlos, solang beide auf die selbe Ladespannung eingestellt sind. Hatte das selbst im Versuch und geht problemlos.

Tolle Abend und lg,
Marcus
Michael am 04.03.2019#9
Ja hat mir sehr geholfen da der hersteller sich nicht meldete er sagte nur
EPEVER® VS6024AU PWM Laderegler charge contoller 60A automat. Erkennung 12V/24V
Zitat:Darf man 2 laderegler auf 1batterie hângen oder braucht man pro laderegler des selben Typs?

Antwort
A: Ja, kann man so machen. Aber bitte aufpassen dass die Leistung von Solarpanel die Kapazität der Baterrie nicht überstreiten.
mit sonnigen Grüße,
Ihr SolarV Team

Mhhmm
Dann werde ich auf 12v bleiben oder ist die batterie bei 24volt schneller voll...
Muss es wissen da ich noch 800euro fûr einen Spannungswandler auslegen will und keine bösen ûberraschungen erleben will
Mein Favorit wâre der:
Viktron Phoenix Inverter ;-) auf 12volt basis möchte keinen billigen installieren da ich angst habe das das chinateil mir um die ohren fliegt ;-)
Marcus am 04.03.2019#8
Hallo Michael,

mit 4 Modulen bist du bereits bei 34 Ampere (Parallelschaltung). Nochmal 4 parallel würde dein Laderegler nicht verkraften. Und hier je zwei Module in Reihe wäre bei einem PWM Laderegler sinnfrei. Zwei Laderegler sind eine sinnvolle Option.

Ranhängen an Akkus kannst du so ziemlich alles. 400Ah sind doch gut, solang du die nicht jeden Tag entleerst. Schaue bitte unter Tools -> Akku Ladezeit Rechner. Dann kannst du dir ausrechnen lassen, wie lange ein Akku zum laden benötigt. Nehmen wir deine 600 Watt, benötigst du laut dem Laderechner 15h zum kompletten aufladen der 400 Ah Akkus (Verlustfaktor 1,3). Aber auch nur wenn die komplett leer wären. Finde das eigentlich ganz ok, wenn du nur einen Teil der Kapazität entnimmst. Immer recht voll halten trägt zur Lebendauer bei.

Um dein System optimaler zu gestalten, wäre das 24 Volt System interessant. D.h. du schaltest 2 Solarmodule in Reihe, nimmst auch die 400Ah Akkus mit je zwei in Reihe.

Empfehlenswerte Themen für dich:
https://wohnen-heimwerken.de/12v-24-36v-oder-48v-fuer-welche-spannung-ist-fuer-meine-insel-solaranlage-ideal.html

Auch möglich wären 2 Laderegler, die eine Akkubank speisen. Somit brauchst du bei mehr Solarmodulen keinen stärkeren Laderegler und auch nicht unbedingt einen MPPT. Ein Thema dazu:
https://wohnen-heimwerken.de/solarmodule-mit-mehreren-ladereglern-und-gemeinsamen-akku-schaltung.html

Hat dir das geholfen?

lg, Marcus
Michael am 04.03.2019#7
Habe 150watt module 8,5...ampere mit 12volt laderegler 12/24volt pwm mit 60ampere max
Meine frage: habe 4module=600watt was kann ich an batterien dranhângen???400ah?hâtte ich mir vorgestellt...
Bzw nochmal 4module und einen 2ten regler zum 1 regler dranhângen???
Danke
Marcus am 10.09.2018#6
Hallo Dieter,

willst du die Dünnschichtplatten in Reihe, Parallel oder in einem bestimmten mix schalten? Bei der Reihenschaltung (Plus der einen Platte ans Minus der nächsten etc), addiert sich die Spannung (Volt), bei der Parallelschaltung (alle Minus zusammen und alle Plus zusammen), addiert sich der Strom (in Ampere).
Alle in Reihe macht wenig Sinn, da dann über 900 Volt erreicht werden. Ein Mix aus Reihen- und Parallelschaltung würde sich anbieten.
Was möchtest du denn für Speicher nutzen? 12V, 24V, 48V oder höher? Erst dann ist klar, welchen Laderegler du benötigst. Schaue dich da dann genau z.b. Amazon um. Es ist nicht so einfach einen günstigen Laderegler für Dünnschichtmodule zu finden, da die Spannung sehr hoch ist und die meisten nur bis 50V Modul-Leerlaufspannung geeignet sind. Du wirst also auch nicht drum rum kommen, entweder einen Laderegler für weit über 100 Euro (eher 200-300 Euro) zu kaufen, oder andere Module mit weniger Spannung.
Dieter am 10.09.2018#5
Ich habe 14 dünschicht platten mit 70w 1.04a 67.12volt 1.19a 89v max 600v ul 1000 2aul 10a so steht es darauf was für ein laderegler benötige ich
Marcus am 18.07.2018#4
Grüß dich, Kalle. Wie möchtest du denn deine Akkus und Module miteinander verdrahten? Ein Modul hat bei dir wieviel Leerlaufspannung? 39 Volt?

Schau dir bitte auch die Themenübersicht zu Solar an:
https://wohnen-heimwerken.de/photovoltaik-solaranlagen.html

Und die FAQ:
https://wohnen-heimwerken.de/solar-faq-haeufig-gestellte-fragen-zur-solaranlage-beantwortet.html
Kalle am 18.07.2018#3
Hi liebe Fans ich habe 4 Solarmodule mit je 280 Watt und 4 Akkus mit je 280 Ah 12 Volt weichen MPPT Regler kann ich nutzen ? Vielen Dank
Marcus am 28.03.2018#2
Hallo Michael,
interessantes Projekt :). Polykristalline Module sind ein guter Kompromiss. Bei hoher Spannung könnten hingegen auch günstige Dünnschicht-Module lohnen. 8 Ampere pro Modul ist ordentlich.

Warum möchtest Du beim Split einmal 5 Panels in Reihe, 5 weitere Parallel schalten? Mit mehreren Ladereglern würde zwar gehen, aber möchtest du deine Akkus nicht miteinander verbinden?
Mit einem MPPT Regler wärst Du gut unterwegs, wenn die Spannung der Panels stark von denen der Akkus abweicht. So könntest du vielleicht jeweils zwei bis vier Panels in Reihe schalten, die Strings dann Parallel miteinander. Suche dir also einen passenden Laderegler und schaue mit welcher Konstellation der Schaltung du nicht über das Maximum des Reglers kommst (Spannung / Strom). Bei deiner benötigten Leistung sind die nicht ganz günstig.
Je höher deine Spannung, desto geringer der Verlust und um so höher die Effektivität. Es wird dafür auch noch der passende Wechselrichter benötigt. Bei deinem genannten Ausmaß ist 12V oder 24V wohl keine sinnvolle Grundspannung. Eher 48V oder gar mehr.
Die Solarmodule haben im Datenblatt auch die maximal zulässige Spannung bei Reihenschaltung angegeben.

Zur Anzahl der Akkus kann ich keine direkte Empfehlung geben, da ich nicht weiß, für was du die Anlage nutzen möchtest. 100Ah Solar-Batterien sind nicht gerade billig. Evtl. würde sich auch die Li-Ionen Technik anbieten. Bei allen Akkus kann nie die gesamt angegebene Kapazität genutzt werden. Bei den 12V 100Ah Akkus (Nass), können bis zur 10,8V Spannungsgrenze genutzt werden. Tiefer entladen schädigt den Akku. Schau mal bei YouTube.com vorbei - da habe ich einige kleine Hausanlagen gesehen mit 8-10 Akkus und mehr.

Anbei noch meine kleine Solar-FAQ, vielleicht ist dort noch hilfreiches Wissen dabei: https://wohnen-heimwerken.de/solar-faq-haeufig-gestellte-fragen-zur-solaranlage-beantwortet.html

Berichte bitte, wie deine Endlösung ist :). Größere Anlagen sind spannend und verlangen auch die notwendige Sicherheit.

lg, Marcus
Michael Fiedler am 28.03.2018#1
Hallo Marcus,
ich möchte mir eine Insel-Anlage mit 10 Polycristalin Module je Modul 17,8 Volt max. und 8,427 A.
Die Anlage möchte ich als Parallelschaltung aufbauen.

Wie ich es berechnet habe bleiben die Spannung mit 17,8 Volt gleich aber die Stromstärke steigt bis 84,27 A.

Oder baue ich besser eine Mixanlage mit 2 Laderegler. Dabei werden 5 Panel in Parallelschaltung = 17,8 Volt und 42,135 A über einen der beiden Regler betrieben und die anderen 5 Panel in Reihenschaltung = 89 Volt und 8,427 A aufgebaut.

Wie auch immer, möchte ich die Module über 2 MPPT Regler aufbauen.

Meine Frage:
Ist das so wie ich es berechnet habe richtig?
Welches ist der richtige MPPT Regler?
Oder schalte ich eine Anlage mit PWM Regler und die andere mit MPPT Regler?
Zu wie viel 12v Batterien mit ja 100Ah raten Sie mir?

Meine E-Mail: (Aus Gründen des Datenschutzes und vor unerwünschten Spam-eMails wurde die E-Mail Adresse entfernt. - Marcus)

Besten Dank im voraus

Michael Fiedler
Window
Diese Seite nutzt Cookies. Datenschutz ansehen Cookies zulassen
Am Seitenende unter Cookies kannst du deine Entscheidung jederzeit widerrufen.